Inhalt Hauptmenü Aktueller Pfad Bereichs Menü Submenü Kopfmenü Fusszeilen Menü
12.03.2012

WANDA feiert Abschied in Wien

danube.news danube.news, viadonau, Donauschifffahrt

Am 7. März feierte das internationale Projektteam den Abschluss von WANDA (WAste management for inland Navigation on the DAnube) im festlichen Rahmen der Universität Wien. Ein Antrag für das Folgeprojekt CO-WANDA "COnvention for WAste management for inland Navigation on the DAnube“ wurde bereits eingereicht und wird nun begutachtet.

Das internationale WANDA-Projektteam

Das WANDA-Projektteam unter der Leitung von Harald Beutl (1. v.l.)

Das Projekt WANDA “Waste management for inland Navigation on the Danube“ wurde 2009 gestartet, um die Weiterentwicklung der Sammlung von Schiffsabfall entlang der Donau länderübergreifend zu koordinieren. Die Donauanrainerstaaten haben es sich zum Ziel gesetzt, gemeinsame Lösungen zur Sammlung und Entsorgung von Schiffsabfällen zu entwickeln. Geleitet wurde das Projekt von via donau-Projektmanager Harald Beutl und seinem Team Umwelt. Nach der dreijährigen Projektlaufzeit trafen sich nun alle Projektpartner zum gemeinsamen Final Event in Wien.

Für die einleitenden Keynote Speeches konnten namhafte Sprecher gewonnen werden:

  • Reinhard Vorderwinkler, bmvit
  • Olivier Baudelet, European Commission DG Regio
  • Roberta Calcina, SEE Joint Technical Secretariat
  • Phil Weller, ICPDR (Donauschutzkommission)


Anschließend ließ WANDA-Projektleiter Harald Beutl die dreijährige Projektarbeit Revue passieren – mit beeindruckenden Zahlen, die den Arbeitsaufwand des Projekts veranschaulichten.

Ausgewählte Projektpartner stellten dann in ihren Präsentationen die Ziele und Ergebnisse von WANDA  dar: András Munkácsy (KTI Institute for Transport Sciences), Silviu Meterna (Ports Administration on the Maritime Danube Galati) und via donau-Projektmanager Hans Berger.

  • Ein wesentliches Ergebnis von WANDA war die Entwicklung eines spezifischen nationalen Schiffsabfallwirtschaftskonzepts für jedes der teilnehmenden Länder. Die Konzepte stützen sich auf Erhebungen und Analysen und reichen bis zur praktischen Umsetzung in Pilotprojekten.
  • So wurden etwa in Österreich und Ungarn sowie in Bulgarien und Rumänien grenzüberschreitend ölige und fettige Schiffsabfälle gesammelt und entsorgt.
  • Auch verschiedene Finanzierungsmodelle wurden vom WANDA-Projektteam entwickelt und diskutiert.

Am Nachmittag fand eine Panel discussion unter der Leitung von Reinhard Vorderwinkler (bmvit) statt. Es diskutierten Željko Milković (International Sava River Basin Commission), Hans van der Werf (Central Commission for the navigation of the Rhine) und Ivana Tomic-Kunc (Danube Commission).

Zum Abschluss des Events moderierte Roberta Calcina einen Round Table mit Vertretern aller neun Projektpartner und dank ihrer charmanten Fragen bildete der Round Table einen schönen und persönlichen Schlusspunkt für das Event.

Projektdaten

Projektdauer

04/2009-03/2012

Gesamtbudget

 1.667.240 Euro

Lead Partner

via donau - Österreichische Wasserstraßen-Gesellschaft mbH

 

Redaktion: via donau

Foto: WANDA Projekt

 

Links:

WANDA 

SEE 

bmvit

European Commission DG Regio

ICPDR

KTI Institute for Transport Sciences

Ports Administration on the Maritime Danube Galati

International Sava River Basin Commission

Central Commission for the navigation of the Rhine

Danube Commission



 
Bereiche von via-donau
viadonau

Aufgaben, Ziele und Projekte der österreichischen Wasserstraßen-Gesellschaft

Schifffahrt

Alles über Transporte auf der Donau sowie Daten und Fakten zur Wasserstraße

DoRIS

Die Service- und Informationsseiten für alle Schifffahrts- treibenden auf der Donau

FGP

Flussbauliches Gesamtprojekt Donau östlich von Wien

March

Realisierung eines nachhaltigen Hochwasserschutzes an der March.

Ports

Danube Ports Online

Blue Pages

via donau Blaue Seiten Online