Instandsetzung der Dämme als vorrangiges Ziel
„Gestern begannen die ersten Gespräche mit Experten der via donau, der niederösterreichischen Landesregierung und Zivilingenieuren, um möglichst rasch eine Schadens-Analyse des Zustandes der Marchhochwasserschutzdämme - vor allem der gefährdeten Bereiche - vornehmen zu können und zu einer raschen Sanierung der beschädigten Hochwasserschutzdämme zu gelangen", fasst Verkehrsstaatssekretär Mag. Helmut Kukacka die Ergebnisse einer Besprechung in der BH Gänserndorf mit Bezirkshauptmann Mag. Gruber, DI Rubey von der NÖ Landesregierung und Vertretern der via donau zusammen.
Sobald die Wasserstände an der March gesunken sind, wird die Schadens-Erhebung durchgeführt und ein umfassendes Sanierungskonzept für die gebrochenen, sowie die stark gefährdeten Dammbereiche ausgearbeitet. „Auf Basis dieser Ergebnisse werden die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen umgehend und ohne bürokratische Ausschreibung umgesetzt. „Die erforderlichen Mittel dafür sind sichergestellt", schloss Kukacka.
Eine sofortige Unterstützung der Hochwasseropfer seitens der Bundesregierung wurde heute im Ministerrat beschlossen. „Im bewährten Instrument des Katastrophenfonds sind aus heutiger Sicht ausreichend Mittel vorhanden, um den Betroffenen Entschädigung leisten zu können. Sollte ein zusätzlicher Bedarf notwendig sein, so ist an eine Aufstockung der Mittel gedacht", schloss Kukacka.
Rückfragehinweis:
Staatssekretariat im BM für Verkehr, Innovation und Technologie
Walter Gröblinger, Pressesprecher
Tel.: +43 (01) 711 62/8803
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