Der 2. Konstanza Hafentag in Budapest am 4. Oktober 2007 bot den rund 90 Teilnehmern Gelegenheit zum Meinungsaustausch und zur Präsentation ihrer neuen Serviceangebote. Ziel der Organisatoren – Hafenverwaltung Konstanza und ihres Vertreters in Ungarn, Laszlo Erdelyi – war es, mit dieser Veranstaltung neue Kunden aus West und Ost zu gewinnen. Laszlo Erdelyi und Vertreter namhafter ungarischer Unternehmen diskutierten am Runden Tisch über die Möglichkeiten der Binnenschifffahrt und über die Verbesserung der Schiffbarkeit der Donau. Monica Patrichi vom rumänischen Transportministerium erläuterte dazu laufende Projekte, wie den Ausbau des Bulgarisch-Rumänischen Sektors zur Beseitigung von lokalen Engpässen, die Verbesserung der Strecke Calarasi-Braila und die Implementierung des Schifffahrtsinformationssystems RoRIS. Zsolt Csaba Horvath, Präsident der nationalen Transportunternehmen in Ungarn, unterstrich in seinem Beitrag die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen Ungarn und Rumänien, um gemeinsame Ziele zu formulieren und EU-Ressourcen optimal zu nutzen.
Die wichtige Rolle des Hafens Konstanza als „Gateway“ für Zentral- und Osteuropa wurde von Constantin Matei, Generaldirektor des Hafens Konstanza hervorgehoben. Der Hafen verfügt derzeit über vier Containerterminals. Der gesamte Containerumschlag im Jahr 2006 betrug 1.037.077 TEU, wobei der Hauptanteil auf den CSCT (Constanza South Container Terminal) entfiel. Für 2007 Jahr rechnet man mit einem Gesamtumschlag von 1,4 Millionen TEU.
Quelle: via donau
Europas modernste Wasserstraßen- gesellschaft – Aufgaben, Ziele und Projekte
Alles über Transporte auf der Donau sowie Daten und Fakten zur Wasserstraße
Die Service- und Informationsseiten für alle Schifffahrts- treibenden auf der Donau
Flussbauliches Gesamtprojekt Donau östlich von Wien
Danube Ports Online