Im Jänner 2010 wurde e-Freight (European e-Freight capabilities for co-modal transport) gestartet. Das Projekt wird von der Europäischen Union im Zuge des 7. Rahmenprogramms kofinanziert. Innerhalb der nächsten 42 Monate arbeiten 30 Organisationen aus 14 europäischen Ländern an e-Freight-Konzepten und IT-basierten Anwendungen, wie zum Beispiel co-modalen Transportplanungs- und Verfolgungssystemen oder elektronischen Transportdokumenten.
Ein weiteres Charakteristikum dieses Ansatzes ist es, die Verknüpfung und Vernetzung der einzelnen Verkehrsträger und deren elektronischer Systeme hin zu multimodalen Transportnetzwerken zu forcieren. Die Binnenschifffahrt soll somit mithilfe neuer IT-gestützter Transportlogistik-Lösungen, als auch durch die Nutzung von Verkehrsinformationssystemen (z.B. River Information Services, RIS) effizienter in multimodale Gütertransportprozesse integriert werden.
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