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10.03.2010

e-Freight: Integrierte Lösungen für alle Verkehrsträger

danube.news danube.news, Donauschifffahrt

Mit e-Freight sollen Informationsprozesse, welche die physischen Gütertransport- und Logistikprozesse begleiten, verbessert und intelligenter gestaltet werden. Ziel ist es, alle Verkehrsträger optimal miteinander zu verknüpfen und zu vernetzen sowie deren Informationssysteme bestmöglich einzubinden.

Im Jänner 2010 wurde e-Freight (European e-Freight capabilities for co-modal transport) gestartet. Das Projekt wird von der Europäischen Union im Zuge des 7. Rahmenprogramms kofinanziert. Innerhalb der nächsten 42 Monate arbeiten 30 Organisationen aus 14 europäischen Ländern an e-Freight-Konzepten und IT-basierten Anwendungen, wie zum Beispiel co-modalen Transportplanungs- und Verfolgungssystemen oder elektronischen Transportdokumenten.  

Ein weiteres Charakteristikum dieses Ansatzes ist es, die Verknüpfung und Vernetzung der einzelnen Verkehrsträger und deren elektronischer Systeme hin zu multimodalen Transportnetzwerken zu forcieren. Die Binnenschifffahrt soll somit mithilfe neuer IT-gestützter Transportlogistik-Lösungen, als auch durch die Nutzung von Verkehrsinformationssystemen (z.B. River Information Services, RIS) effizienter in multimodale Gütertransportprozesse integriert werden.

Mehr zum Thema e-Freight finden Sie » hier !



 
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