Im Rahmen des Förderungsprogramms IV2S - Intelligente Verkehrssysteme und Services - wurden zeitlich befristete Impulse in strategisch wichtigen Themen und Technologiefeldern im Verkehrsbereich initiiert. Die aktuellen Schwerpunkte wurden im Rahmen von drei Programmlinien abgewickelt.
IV2Splus - "Intelligente Verkehrssysteme und Services plus" steht in Kontinuität zum erfolgreichen Vorgängerprogramm IV2S (2002-2006), geht aber in wesentlichen Aspekten über letzteres hinaus und setzt neue inhaltliche Akzente und Schwerpunkte.
Das Programm fokussiert den Ausbau der Exzellenz von Forschung und Entwicklung durch eine stärkere internationale Einbettung der erfolgreich etablierten nationalen F&E-Kompetenzen mit dem Ziel einer verstärkten Integration dieser Kompetenzten in internationale industrielle Wertschöpfungsketten.
Das Strategieprogramm IV2Splus besteht aus vier Programmlinien. Die zwei Programmlinien A3plus und I2V stellen dabei die Hauptlinien im Sinne von thematischen Impulsprogrammen dar.
Kombinierter Güterverkehr ist eine umweltverträgliche Alternative zum reinen Straßengüterverkehr und bedeutet Transport in ein und derselben Ladeeinheit überwiegend auf Schiene und/oder Wasserstraße, mit kurzem Vor- und Nachlauf auf der Straße
Die Nachteile des Kombinierten Güterverkehrs (KV) bestehen einerseits in der Nichtberücksichtigung der externen Kosten im Straßenverkehr und andererseits im erhöhten Manipulationsaufwand und dem speziellen Ausstattungsbedarf, den diese Verkehrsart mit sich bringt. Die Förderung des Kombinierten Güterverkehrs hat zum Ziel diese Nachteile durch staatliche Hilfestellung zur Aktivierung der privaten Investitionstätigkeit auszugleichen. Gefördert werden Transportgeräte für den KV, der Einsatz von innovativen Technologien und Systemen sowie Machbarkeitsstudien und spezifische externe Ausbildungskosten.
Pilotprogramm zur Entwicklung von intermodalen Verkehren und zur Förderung von Projekten im Kombinierten Verkehr auf der Wasserstraße Donau.
Die erste Phase des Pilotprogramms ist 2005 ausgelaufen. Im Juli 2008 wurde es nach intensiven Lobbyingaktivitäten der via donau wiederaufgenommen.
Ziel des Programms ist es, das Transportaufkommen der Binnenschifffahrt im Donaukorridor nachhaltig zu steigern und damit einen Beitrag zur umwelt- und sozialverträglichen Bewältigung der enormen Verkehrszuwächse insbesondere im Straßengüterverkehr sowie zur ökonomischen Weiterentwicklung und Integration der Donauregion zu leisten. Dazu ist die Einbeziehung der Donausschifffahrt in intermodale Haus-Haus-Transportketten mit hoher Servicequalität und die Entwicklung von innovativen Liniendiensten im Kombinierten Verkehr mit Schwergewicht auf mittelost- und südosteuropäischen Relationen erforderlich. Das Pilotprogramm unterstützt den Auf- und Ausbau von Liniendiensten im Kombonierten Verkehr mit einer Prämie pro transportiertem Container, stapelbaren Wechselaufbauten oder Sattelauflieger.
KIRAS ist ein nationales Programm des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) zur Förderung der Sicherheitsforschung in Österreich. KIRAS unterstützt nationale Forschungsvorhaben mit dem Ziel der Erhöhung der Sicherheit Österreichs und seiner Bevölkerung.
Programmziele
Das österreichische Sicherheitsforschungsprogramm trägt einen entscheidenden Beitrag zu den folgenden fünf strategischen Zielen für Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft bei:
Europas modernste Wasserstraßen- gesellschaft – Aufgaben, Ziele und Projekte
Alles über Transporte auf der Donau sowie Daten und Fakten zur Wasserstraße
Die Service- und Informationsseiten für alle Schifffahrts- treibenden auf der Donau
Flussbauliches Gesamtprojekt Donau östlich von Wien
Danube Ports Online