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PROJEKTSTECKBRIEF
Projektname
AIMS
Projektziel

Advanced Impacts evaluation Methodology for innovative freight transport Solutions (AIMS):
AIMS soll eine innovative Methodik entwickeln, mit deren Hilfe Forschungsprojekte im Bereich Gütertransport (unterstützt von FP5 und FP6) evaluiert werden können. AIMS zielt somit darauf ab, Risiken von privaten und öffentlichen Investitionen im Gütertransport zu minimieren. Durch das Analysieren von früheren FP5 und FP6 Projekten sollen kritische Faktoren von RTD Projekten identifiziert werden. Basierend auf Resultaten von Analysen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, wird AIMS positive oder negative Einflüsse des EU-Forschungsrahmenprogramms bewerten, vor allem im Bereich Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt.   

Programm
EU, Siebtes Rahmenprogramm (RP7)
Projektdauer
01.03.2009 - 31.07.2010
Projektinhalt

Die Entwicklung einer innovativen Evaluierungsmethode ist deshalb so wichtig, weil Gütertransport ein Schlüsselfaktor für die Wirtschaft ist. Dieser stellt allerdings viele Anforderungen in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Sicherheit, die vor allem in Zukunft noch mehr ansteigen werden. Innovation ist der Schlüssel, der diese Anliegen verbindet und kann maßgeblich zum Erfolg von EU-Projekten beitragen.

Durch das Analysieren früherer FP5 und FP6 Projekte sollen kritische Faktoren identifiziert werden, um die Risiken von Investitionen im Gütertransport zu minimieren. Basierend auf den Resultaten dieser Analysen werden positive oder negative Einflüsse des Rahmenprogramms bewertet, Richtlinien für laufende und zukünftige FP7 Projekte entworfen sowie Empfehlungen für neue Forschungsziele abgegeben.

Jedem Transportmodus (auch intermodal) ist ein Experte des jeweiligen Bereichs zugeordnet, der basierend auf seinem Fachwissen die Projektpartner mit Ratschlägen und Empfehlungen unterstützt.

Zur Einbindung der verschiedenen Akteure und zur Gegenüberstellung der unterschiedlichen Ergebnisse werden zwei Workshops und eine abschließende Konferenz organisiert. Zur Förderung der Kommunikation wird weiters eine Internetplattform eingerichtet.

AIMS trägt dazu bei, neues Wissen im Bereich Transport RTD und bezüglich sozialer, umweltrelevanter und wirtschaftlicher Fragestellungen zu generieren und fördert somit den Dialog zwischen Politik, Industrie und Forschung. Dadurch kann eine Konsistenz zwischen deren Vorgehensweisen sichergestellt werden und es verstärkt deren Wettbewerbsfähigkeit sowie Innovationsleistungen hinsichtlich eines nachhaltigen Transportsystems.

Projektpartner

Planung Transport Verkehr AG (DE), Centre d’Etudes Techniques Maritimes et Fluviales (F), TL & Associés (F), International Consulting Environnement Services (F), Közlekedestudomanyi intézet kht. – Institute for Transport Sciences (HU), Institute of Ship Operation, Sea Transport and Simulation, Hamburg University of Technology (DE), ETH / IVT – Zürich (CH), Centre de recherche public Henri Tudor (LU), Centre Inter-universitaire d’Etude de la Mobilité (BE)

Rolle der
via donau

Als Subauftragnehmer gilt es unterschiedlichste Aufgaben zu erfüllen:
Die via donau ist in der Expertengruppe für die Binnenschifffahrt zuständig und unterstützt somit die Projektpartner aufgrund von Expertenwissen und Erfahrungen aus der Praxis mit Ratschlägen und Empfehlungen in diesem Bereich. Durch diese Hilfestellung soll die Qualität des Projekts sichergestellt werden.
Im Zuge dessen müssen diverse Berichte, Präsentationen, Analysen etc. erstellt und bewertet werden.   

Kontakt

Mag. Dr. Gerhard Schilk
Tel: +43 (0) 504 321 1621
gerhard.schilk   via-donau.org




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