Rund 350 km fließt die Donau durch Österreich und sie überwindet dabei einen Höhenunterschied von mehr als 150 Metern. Dieses Energiepotenzial nutzen die neun Donaukraftwerke zur Gewinnung von Energie aus Wasserkraft. Zur Überwindung des Höhenunterschieds muss die Schifffahrt an jedem dieser Kraftwerke eine Schleuse passieren. Der reibungslose und serviceorientierte Betrieb der Schleusen ist daher ein weiterer und wesentlicher Bestandteil einer funktionierenden Wasserstraßen-Infrastruktur.
Gemäß den Regelungen des Wasserstraßengesetzes, des Schifffahrtsgesetzes und der Schleusenaufsichtsverordnung ist via donau für die Schleusenaufsicht und Schleusenverkehrsregelung an den Donauschleusen sowie an der Schleuse Nußdorf am Donaukanal verantwortlich. Die Schleusenanlagen selbst stehen im Eigentum und in der Verantwortung der Verbund Hydro Power.
Im Besonderen werden von der Schleusenaufsicht die folgenden Aufgaben wahrgenommen:
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