Einen aktuellen Arbeitsschwerpunkt im Jahr 2010 nimmt das Thema High & Heavy Transporte und deren Potentiale für die Binnenschifffahrt ein. Durch die großen Abmessungen, hohen Gewichte und den hohen administrativen Aufwand gestaltet sich ein Straßentransport von Schwer- und Übermaßgütern oftmals schwierig.
Das Binnenschiff bietet kostengünstige und effiziente Lösungen - gerade in Richtung Osteuropa. Aus diesem Grund hat via donau im Oktober 2010 einen ersten Expertenworkshop ins Leben gerufen, an dem zahlreiche Vertreter von allen beteiligten Akteuren eines Sondertransportes teilnahmen.
Ziel der weiteren Arbeiten ist es, das Potential für die Binnenschifffahrt zu diskutieren und sämtliche Maßnahmen für eine stärkere Nutzung der Donau für High & Heavy Transporte gemeinsam zu evaluieren.
Mag. (FH) Bettina Matzner
Transportentwicklung
Die Weiterentwicklung der Donauhäfen ist ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Binnenschifffahrt. Zusammen mit Partnern aus Österreich (Hafen Wien), der Slowakei (Hafen Bratislava) und Ungarn (Hafen Budapest) arbeitet via donau daher im Rahmen des INWAPO-Projektes an der Weiterentwicklung trimodaler Standorte und dem Aufbau neuer Logistikservices an der Oberen Donau. Das Unternehmen bringt hierbei Expertise und verlässliche Daten zur Donauschifffahrt ein.
Das INWAPO Projekt steht im Einklang mit den Zielen der Donauraumstrategie und wird aus Mitteln des Central Europe Programms der Europäischen Union gefördert.
DI Simon Hartl
Transportentwicklung
Die Interessengemeinschaft Öffentlicher Donauhäfen in Österreich (IGÖD) und via donau erarbeiten gemeinsam Strategien zur Entwicklung von Betriebs- und Logistikstandorten an der Wasserstraße Donau.
Im Zuge eines gemeinsamen Projektes wurden an den öffentlichen Hafenstandorten Linz, Enns, Krems und Wien bereits strategische Entwicklungs- und Erweiterungsflächen erhoben.
In Zukunft soll über gemeinsame Lobbying- und Marketinginitiativen aller beteiligten Projektpartner, die Entwicklung dieser hochwertigen Wirtschafts- und Logistikflächen angeregt werden.
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DI Simon Hartl
Transportentwicklung
Die Studie liefert umfassende Informationen hinsichtlich der Chancen und Risiken von Container-Liniendiensten auf der Donau zwischen Österreich und dem Schwarzen Meer.
Dabei wird nicht nur der Hinterlandtransport auf Bahn und Binnenschiff verglichen, sondern eine exemplarische Supply Chain zwischen Shanghai und Krems hinsichtlich Kosten, Laufzeit und Umweltfreundlichkeit evaluiert.
Die Variante über Konstanza und die Donau könnte laut Studie eine attraktive Ergänzung zur traditionellen Route über Hamburg und Eisenbahn sein.
Das Ziel des Projektes ist es, den Bedarf für eine neue Umschlagsanlage in Aschach an der Donau zu erheben. Aufgrund von konkreten Anfragen der verladenden Wirtschaft hat die Wirtschaftskammer Eferding mit Unterstützung der via donau diese Studie begonnen.
Untersucht werden unter anderem die potentiellen Nutzer, die technische Ausgestaltung, die notwendigen Investitionskosten und die mögliche Organisationsstruktur. Durch eine kostengünstige Umschlagsmöglichkeit zwischen LKW und Binnenschiff könnten Verkehre auf die Wasserstraße verlagert werden, die derzeit im reinen Straßengüterverkehr transportiert werden.
Mag. (FH) Bettina Matzner
Transportentwicklung
Europas modernste Wasserstraßen- gesellschaft – Aufgaben, Ziele und Projekte
Alles über Transporte auf der Donau sowie Daten und Fakten zur Wasserstraße
Die Service- und Informationsseiten für alle Schifffahrts- treibenden auf der Donau
Flussbauliches Gesamtprojekt Donau östlich von Wien
Realisierung eines nachhaltigen Hochwasserschutzes an der March.
Danube Ports Online
via donau Blaue Seiten Online